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Folgende Webinare sind als Aufzeichnung buchbar:

Grundlagen der Legasthenie & Dyskalkulie

Diagnostik beim Kinder- und Jugendpsychiater - ein lebendiger Einblick in die psychiatrische Diagnostik und in Testverfahren

EIN LEBENDIGER EINBLICK IN DIE PSYCHIATRISCHE DIAGNOSTIK UND IN TESTVERFAHREN (U.A. IQ-TESTS, TESTS ZUR AUFMERKSAMKEIT, FRAGEBOGEN-/PROJEKTIVE VERFAHREN)

Seminarleitung
Dr. Klaus Gollwitzer
Kinder- und Jugendpsychiater in Starnberg

Ziel des Seminars
Die TeilnehmerInnen erhalten einen vertieften Einblick in die kinder- und jugendpsychiatrische Diagnostik, um Testergebnisse, die sie in Gutachten wiederfinden, besser einordnen und einschätzen zu können.

Aufbau und Inhalte des Seminars
Die TeilnehmerInnen werden die verschiedensten Testverfahren kennenlernen und erleben können. Dazu zählen unter anderem ein Intelligenztest-Verfahren, der „TAP-Test (Test zur Überprüfung der Aufmerksamkeitssteuerung), ein Sprachentwicklungstest, projektive Verfahren, Fragebogenverfahren, etc.

Seminarmethoden
Wissensvermittlung, praktische Erfahrungsberichte, anschauliche Demonstration von Testverfahren

Zielgruppe
PädagogInnen, PsychologInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, LerntherapeutInnen, HeilpädagogInnen, MitarbeiterInnen aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

Ein Blick ins lernende Gehirn – Spezifische Lernstörungen aus neurowissenschaftlicher Perspektive sowie neurologische und psychologische Aspekte der Legasthenie

SPEZIFISCHE LERNSTÖRUNGEN AUS NEUROWISSENSCHAFTLICHER PERSPEKTIVE SOWIE NEUROLOGISCHE UND PSYCHOLOGISCHE ASPEKTE DER LEGASTHENIE

Seminarleitung
Prof. Dr. habil. Marc Schipper
Psychologe, Kognitions- und Neurowissenschaftler, Mediator
Universität Bremen

Ziel des Seminars
Basierend auf grundlegendem neurowissenschaftlichen Know-how sollen die KursteilnehmerInnen zunächst den Lernstörungen unterliegende biologische und psychologische Mechanismen kennenlernen. Hierfür ist zunächst eine grundlegende Einführung in die Neurowissenschaft notwendig, in der kurz und anschaulich auf neuronale Informationsverarbeitung sowie die funktionale Architektur des Gehirns eingegangen wird. Im Fokus stehen hier natürlich die Mechanismen des Lernens inklusive der unterliegenden Transmittersysteme, die ihrerseits immer die Andockstelle für Psychopharmaka darstellen. Nach dieser zunächst lernstörungsübergreifenden Betrachtung neuropsychologischer Sachverhalte werden spezifische neuropsychologische Aspekte der Legasthenie fokussiert, um den Studierenden ein umfassendes Wissen über deren (bislang bekannte) biologische Hintergründe zu übermitteln.

Das erlernte neuropsychologische Wissen spielt nicht nur therapeutisch etwa im Bereich der Psychoedukation eine große Rolle, sondern stellt generell unabdingbares Wissen für alle LerntherapeutInnen dar.

Aufbau und Inhalte des Seminars 

  • Einführung in die Neuropsychologie
  • Funktionelle Neuroanatomie, kognitive Architektur, Plastizität, neuronale Netze
  • Unterschied: Klinische & Kognitive Neuropsychologie
  • Mechanismen des Lernens
  • Psychologische & neurologische Aspekte der Legasthenie

Seminarmethoden
Vortrag, Diskussion, interaktive Parts, Übungen

Zielgruppe
PädagogInnen, PsychologInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, LerntherapeutInnen, HeilpädagogInnen, MitarbeiterInnen aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

Neuropsychologische Grundlagen der Dyskalkulie

WISSENSCHAFTLICHE MODELLE UND DARSTELLUNG AKTUELLER FORSCHUNGSBEFUNDE ZUR DYSKALKULIE

Seminarleitung
Prof. Dr. habil. Marc Schipper
Psychologe, Kognitions- und Neurowissenschaftler, Mediator
Universität Bremen

Ziel des Seminars
Die psychologischen und neurobiologischen Grundlagen der Dyskalkulie bilden die Basis sämtlicher moderner Interventionsmöglichkeiten innerhalb der Dyskalkulietherapie. Die TeilnehmerInnen werden mit diesen Grundlagen vertraut gemacht und lernen, sie miteinander zu verknüpfen. Hierdurch werden die TeilnehmerInnen nach dem Kurs in der Lage sein sowohl die wissenschaftlichen Hintergründe bestehender Interventionsstrategien zu verstehen (und somit auch deren Qualität zu beurteilen) als auch ihre eigene Rolle und Vorgehensweise im Interventionsverlauf (neuro-)psychologisch fundiert zu reflektieren und ggf. anzupassen.

Einen Kern des Seminars stellt die Vermittlung von Wissen über neurobiologische Aspekte psychologischer Defizite dar. Durch den raschen Fortschritt der neurowissenschaftlichen Forschung in den letzten Jahren sind diese Aspekte deutlich in den Vordergrund gerückt. Anhand aktueller Befunde aus der Hirnforschung soll verdeutlicht werden, inwiefern neurowissenschaftliche Erkenntnisse die therapeutische Arbeit beeinflussen.  

Aufbau und Inhalte des Seminars 
Das Seminar ist modular aufgebaut. Die verschiedenen Inhalte bauen sukzessive aufeinander auf, beginnend mit einer grundlegenden Einführung in die Thematik (psychologische und neurobiologische Basiskonzepte), so dass keine neurobiologischen Vorkenntnisse notwendig sind.

Das Seminar ist wie folgt unterteilt:

  • Psychologische Grundlagen der Zahlenverarbeitung
  • Neurobiologische Grundlagen der Zahlenverarbeitung
  • Modelle und Konzepte (neuro-kognitive und pädagogisch-psychologische Ansätze)
  • Ursachen der defizitären Zahlenverarbeitung/Dyskalkulie
  • Integration der Befunde in die Praxis/Verknüpfung mit bestehenden Förderkonzepten

Seminarmethoden 
Präsentation, Gruppenarbeiten: etwa Aufbereitung und Darstellung aktueller Forschungsbefunde durch die TeilnehmerInnen, Diskussion und Reflektion der Inhalte (Praxisbezug)

Zielgruppe
PädagogInnen, PsychologInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, LerntherapeutInnen, HeilpädagogInnen, MitarbeiterInnen aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

Störungen der visuellen Informationsverarbeitung und ihre Bedeutung bei der Legasthenie und Dyskalkulie

WERTVOLLES WISSEN ZUR DIAGNOSTIK, THERAPIEMETHODEN UND -MATERIALIEN ZUR INTEGRATION IN DIE LERNTHERAPIE

Seminarleitung
Dipl.-Psych. Dr. Lars Tischler
Universitätsdozent an der Medical School Hamburg
Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz HPG

Ziel des Seminars
Eine erfolgreiche Behandlung von Störungen der visuellen Informationsverarbeitung fußt auf einer gründlichen Diagnostik. Nur wer die tatsächliche Ursache hinter den Symptomen kennt, kann erfolgreich therapieren. Die TeilnehmerInnen des Seminars werden dafür sensibilisiert, im Sinne des aktuellen Cross-Battery-Assessment-Ansatzes spezifische Funktionen der visuellen Wahrnehmung anzusprechen – für die differenzierte Diagnostik und eine erfolgreiche Therapie bei Störungen der visuellen Wahrnehmung.

Aufbau und Inhalte des Seminars  
Nach einem anschaulichen Einstiegsvortrag unter Einbeziehung einschlägiger Fachpublikationen wird die visuelle Wahrnehmung grob unterteilt in räumlich-perzeptive, räumlich-kognitive und räumlich-konstruktive Prozesse. Dabei wird insbesondere auf die Rolle der visuell-räumlichen Wahrnehmung im Zusammenhang mit der Entwicklung von Schwierigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen eingegangen. Hier dient die visuelle Wahrnehmung als grundlegende Fähigkeit für den späteren Erwerb spezifischer Fertigkeiten. Daher werden LRS und Dyskalkulie auch als umschriebene Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten bezeichnet.

Das Seminar stellt ein integratives Modell der visuellen Informationsverarbeitung vor und verdeutlicht so spezifische Ansatzpunkte für eine ökonomische und effiziente Diagnostik und Therapie bei Auffälligkeiten in der visuellen Wahrnehmung. Dabei werden allgemein-psychologische, gestaltpsychologische und neurorehabilitative Aspekte zu einer funktions- und entwicklungsbezogenen Sichtweise verbunden und von anderen Beeinträchtigungen (etwa Winkelfehlsichtigkeit) abgegrenzt.

Seminarmethoden
Das Seminar gliedert sich in Vortrags- und Übungs- bzw. Vertiefungseinheiten. Die einzelnen Funktionen der visuellen Informationsverarbeitung werden anhand verschiedener Tests und Therapieverfahren herausgearbeitet und in praktischen Übungen (Papier-Bleistift, Schere-Klebstoff) nachvollzogen. Neben gängigen Testverfahren (etwa ATK, FEW, HAWIK) wird unter anderem das Trainingsprogramm KLABAUTER mit Blick auf die im Seminar behandelten Funktionen beleuchtet. Die SeminarteilnehmerInnen sind ausdrücklich eingeladen, hierzu auch eigenes Diagnostik- und Therapiematerial mitzubringen.

Zielgruppe
PädagogInnen, PsychologInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, LerntherapeutInnen, HeilpädagogInnen, MitarbeiterInnen aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

Was uns das Gehirn über effizientes Lernen und erfolgreiche Therapien verrät

SPANNENDE ERKENNTNISSE AUS DER HIRNFORSCHUNG, DIE UNSER THERAPEUTISCHES UND PÄDAGOGISCHES HANDELN NOCH BESSER MACHEN

Seminarleitung
Prof. Dr. habil. Marc Schipper
Psychologe, Kognitions- und Neurowissenschaftler, Mediator
Universität Bremen

Ziel des Seminars
In diesem Webinar werden aktuelle Befunde aus der neurowissenschaftlichen und psychologischen Forschung präsentiert, die im direkten Zusammenhang mit dem Lernerfolg stehen. Einen wichtigen Aspekt des Kurses bildet der Themenschwerpunkt „Realität“, der die Objektivität der Realität in Frage stellt, diese viel mehr sogar widerlegt und Strategien aufzeigt, mit einer scheinbar subjektiven Realität umzugehen. Im Webinar wird intensiv ausgeführt, warum die subjektive Realität eine essenzielle Säule guter therapeutischer Arbeit darstellt und gerade in Konfliktsituationen von Relevanz ist. Weitere Konzepte, die im Webinar behandelt werden, sind etwa Motivation, Vertrauen, Selbst- und Emotionsregulation, natürlich jeweils ausgelegt auf die spezifischen Bedürfnisse von Menschen mit Professionen in therapeutischen/pädagogischen/helfenden Berufen. Es wird großer Wert darauf gelegt, dass die teilweise komplexen Inhalte verständlich dargelegt werden, so dass final alle TeilnehmerInnen mit wertvollem neuen Wissen ausgestattet sind und möglichst mit konkreten Impulsen für die Praxis das Seminar verlassen!

Aufbau und Inhalte des Seminars
• Grundlegende, kurze Einführung in die Kognitions- und Neurowissenschaft
• Prämissen guten pädagogischen und therapeutischen Handelns aus psychologischer Sicht
• Befunde zur subjektiven Realität…kurzer Exkurs zum Konstruktivismus
• Compliance – Empathie – Vertrauen
• Therapeutische Synchronisationsmechanismen
• Ist Empathie erlernbar? Empirische Befunde zur Empathiefähigkeit!
• Motivatoren entdecken…Motivation fördern...Motivation nutzen
• Freuds Instanzenmodell aus neurobiologischer Perspektive

Zielgruppe
PädagogInnen, PsychologInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, LerntherapeutInnen, HeilpädagogInnen, MitarbeiterInnen aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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Legasthenietherapie

Diagnostik der Lese- und Rechtschreibleistungen

IQ-TESTS, STANDARDISIERTE LESE- & RECHTSCHREIBTESTS, S3-LEITLINIEN, QUALITIATIVE FEHLERANALYSEN

Seminarleitung
Dipl.-Psych. Annette Rosenlehner-Mangstl
Integrative Lerntherapeutin FiL
Leitung der Weiterbildungseinrichtung Wege für Kinder
Leitung und Therapeutin der Praxis Wege für Kinder
Autorin des Rechtschreibtherapie-Manuals „LRS Training mit Gustav Giraffe" (Band 1 und Band 2)
Lehrauftrag an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)

Ziel des Seminars
Dieses Seminar gibt einen Überblick über relevante und etablierte Testverfahren, die zur Diagnostik der Lese- und Rechtschreibstörung angewendet werden. Es soll die TeilnehmerInnen dazu befähigen, Intelligenztestverfahren richtig einordnen und interpretieren zu können sowie die Lese- und Rechtschreibtests gezielt auswählen, anwenden, auswerten und interpretieren zu können. 

Aufbau und Inhalte des Seminars
Zur Basisdiagnostik der Lese- und Rechtschreibstörung zählen Intelligenztestverfahren, Lesetests und Rechtschreibtests. Zunächst wird daher das Konstrukt „Intelligenz“ kurz vorgestellt, um einordnen zu können, was genau Intelligenztests eigentlich messen. Dann wird ein kurzer Überblick über verschiedene Intelligenztestverfahren gegeben und der Test HAWIK-IV/WISC-IV vertieft vorgestellt werden. Dazu zählt auch die Einschätzung und Interpretation typischer IQ-Profile bei Legasthenie.

Im nächsten Schritt werden die relevanten Lesetests sowie Rechtschreibtests vorgestellt und deren Anwendung, Auswertung und Interpretation praktisch eingeübt. Den TeilnehmerInnen werden zudem Hinweise gegeben, welche Testverfahren derzeit sinnvoll sind und welche Testverfahren sie wann und wie einsetzen sollen.

Seminarmethoden
Wissensvermittlung, Falldarstellungen, Vorstellung und praktisches Erproben der Testverfahren, Testbeispiele, Videoaufnahmen

Zielgruppe
PädagogInnen, PsychologInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, LerntherapeutInnen, HeilpädagogInnen, MitarbeiterInnen aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

LEGASTHENIETHERAPIE – EIN SYSTEMATISCH AUFGEBAUTES THERAPIEKONZEPT MIT KONKRETEN THERAPIE-LEITFÄDEN (4-teilige Seminarreihe, Teil 1 + 2 bereits verfügbar)

TEIL 1: Therapie-Aufbau, Material-Übersicht, Kieler Leseaufbau
TEIL 2: Materialien und Methoden für die systematisch aufgebaute Rechtschreibtherapie
TEIL 3: Materialien und Methoden für die systematisch aufgebaute Lesetherapie
TEIL 4: praktische Vertiefung

Seminarleitung
Dipl.-Psych. Annette Rosenlehner-Mangstl
Integrative Lerntherapeutin FiL
Dyslexietherapeut nach BVL ® und Dyskalkulietherapeut nach BVL®
Leitung der Weiterbildungseinrichtung Wege für Kinder
Leitung und Therapeutin der Praxis Wege für Kinder
Autorin des Rechtschreibtherapie-Manuals „LRS Training mit Gustav Giraffe" (Band 1 und Band 2)
Lehrauftrag an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)

Ziel der Seminare
Die TeilnehmerInnen sollen anhand dieser Seminare mit verschiedensten Methoden und Materialien für eine systematisch aufgebaute Lese- und Rechtschreibtherapie vertraut werden und einen Überblick über das umfassende Materialangebot, das auf dem Markt erhältlich ist, erhalten. So sollen sie dazu befähigt werden, Materialien und Methoden sinnvoll auszuwählen und diese nach Einschätzung der individuellen Einzelfälle gezielt und erfolgreich einzusetzen.

Ziel ist dabei, orientiert an einem wissenschaftlich fundierten Modell zu arbeiten und dies in die Praxis umzusetzen, um die Lese- und Rechtschreibtherapie systematisch, planvoll und professionell aufzubauen.        

Aufbau und Inhalte der Seminare
Am ersten Seminartag werden die Förderprogramme und Grundlagen besprochen (12.09.), an den drei weiteren Tagen (13.09., 10.10. + 11.10.) wird die Lese- und Rechtschreibtherapie systematisch aufgebaut vermittelt und praktisch handelnd vertieft.

Lesetherapie
Anhand eines theoretischen Inputs wird ein wissenschaftlich fundiertes Modell zur Systematisierung der Lesetherapie präsentiert. Daraufhin werden verschiedenste Methoden und Materialien für die Lesetherapie vorgestellt und in den systematischen Aufbau dieses Modells eingeflochten. So sollen verschiedenste Fragen beantwortet werden, die in der praktischen Arbeit immer wieder entstehen: Zu welchem Zeitpunkt ist welches Material sinnvoll? An welchem Punkt innerhalb eines systematischen Trainings steigt man im individuellen Einzelfall ein, um das betroffene Kind weder zu unter- noch zu überfordern? Wie kann die Lesegenauigkeit trainiert werden, wie die Lesegeschwindigkeit? Wie kann der Spaß am Lesen entwickelt werden, wie die Verbesserung des Textverständnisses?

Die TeilnehmerInnen sollen daher zunächst ein theoretisches Modell für die Lesetherapie vermittelt und daraufhin vor allem praktische Handlungsmöglichkeiten an die Hand bekommen, die sie in der Therapie der Lesestörung zielgerichtet einsetzen können. Dazu gehört auch, die normierten Lesetestverfahren interpretieren zu können und daraus den Förderbedarf abzuleiten. 

Rechtschreibtherapie
Zunächst werden den TeilnehmerInnen die Modelle zur Entwicklung des Schriftspracherwerbs (Stufenmodelle nach Ehri und Frith) vorgestellt sowie wichtige therapeutische Prinzipien (Arbeiten an der Null-Fehler-Grenze, Arbeiten mit systematisiertem Wortmaterial, etc.) dargelegt. Im nächsten Schritt erhalten die TeilnehmerInnen einen Überblick über die wichtigsten auf dem Markt erhältlichen Förderprogramme zur Rechtschreibtherapie. Daraufhin sollen diese Förderprogramme dann in die einzelnen Stufen des Schriftspracherwerbs (nach Frith und Ehri) eingeordnet werden. Im Anschluss daran werden verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wie mithilfe dieser Stufenmodelle eine fundierte Systematik in die Rechtschreibtherapie gebracht und wie die unterschiedlichen Förderprogramme aufgebaut und integriert werden können. Dabei wird auch die Durchführung dieser Förderprogramme dargestellt und in Kleingruppenarbeit praktisch eingeübt. Darüber hinaus sollen die Förderprogramme auch kritisch reflektiert und deren jeweilige Einsatzgrenzen erkannt werden.

Besprochen werden dabei unter anderem die Förderprogramme Kieler Lese- und Rechtschreibaufbau, Lautgetreue Lese-Rechtschreibförderung von Reuter-Liehr, Marburger Rechtschreibtraining, Wortbaustelle, etc. Zudem wird das von Dipl.-Psych. Annette Rosenlehner-Mangstl entwickelte „LRS-Training mit Gustav Giraffe“ vorgestellt.

Ergänzend dazu werden lern- und verhaltenstherapeutische Methoden vorgestellt, mit deren Hilfe die Rechtschreibtherapie besonders effektiv gestaltet werden kann.

Ziel des Seminars ist somit, einen sicheren Umgang mit den verschiedenen Förderprogrammen zu erreichen, so dass jedes Kind ein seinem Entwicklungsstand genau angepasstes Rechtschreibtraining erhalten kann.

Seminarmethoden
Wissensvermittlung, Falldarstellungen, Vorstellung und praktisches Erproben der Therapiematerialien, Videoaufnahmen, Möglichkeit zum Einbringen konkreter Fälle und Fragestellungen der TeilnehmerInnen, Vorstellen konkreter Handlungsmöglichkeiten, Methoden zum Transfer des Gelernten

Zielgruppe
PädagogInnen, PsychologInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, LerntherapeutInnen, HeilpädagogInnen, MitarbeiterInnen aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

Ein neues „Level“ für die Lesetherapie!

STRUKTURIERT AUFGEBAUTE VERBESSERUNG DER LESE-FLÜSSIGKEIT, ABBAU INNERER BLOCKADEN BEIM LESEN UND IMPULSE ZUR ELTERNARBEIT/ZUM HÄUSLICHEN TRAINING IN DER LESETHERAPIE

Seminarleitung
Dipl.-Psych. Annette Rosenlehner-Mangstl
Integrative Lerntherapeutin FiL
Dyslexietherapeut nach BVL ® und Dyskalkulietherapeut nach BVL®
Leitung der Weiterbildungseinrichtung Wege für Kinder
Leitung und Therapeutin der Praxis Wege für Kinder
Autorin des Rechtschreibtherapie-Manuals „LRS Training mit Gustav Giraffe" (Band 1 und Band 2)
Lehrauftrag an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) 

Ziel des Seminars
Ziel des Webinars ist: eine noch bessere Lesetherapie umzusetzen, also ein neues „Level“ in der Lesetherapie zu erreichen.

Mit noch mehr Struktur, neuen Materialien und neuen Ideen, mit dem Fokus auf dem automatisiert-direkten Wortzugriff - denn nur mit diesem ist schnelles Lesen wirklich möglich.

Im zweiten Themenblock werden wertvolle Inputs vorgestellt, die Kindern helfen, geeignetere Lesestrategien tatsächlich anwenden zu können und innere Blockaden dem Lesen gegenüber aufzuweichen.

Hilfreiche Anregungen zur Elternarbeit in der Lesetherapie, mit Tipps zum häuslichen Training, runden das Webinar ab.

So wird den TeilnehmerInnen an diesem Samstag-Vormittag ein facettenreiches Paket an Therapie-Tools und Inputs gegeben, um den roten Faden in der Lesetherapie noch besser zu verfolgen und noch mehr therapeutische Tiefe in die Lesetherapie zu bringen.

Aufbau und Inhalte des Seminars 
Eine strukturierte Lesetherapie, das ist nicht so einfach! Es gibt unzählige Konzepte, Materialien und Methoden. Einen „roten Faden“ in der Lese-Therapie zu finden, individuell angepasst, kleinschrittig umgesetzt, das ist eine therapeutische Herausforderung. Vor allem aber, auch tatsächlich anhaltende Verbesserungen im Lesen zu erreichen – hinsichtlich Leseflüssigkeit, Lesegenauigkeit und Lesesinnverständnis.

In diesem Seminar werden drei Themenbereiche behandelt, die die Basis für echte Erfolge in der Lesetherapie sind, und die, meiner Erfahrung nach, im therapeutischen Alltag häufig zu kurz kommen: 

Verbesserung von Leseflüssigkeit/-geschwindigkeit
Ein wichtiges Ziel ist, den Schritt vom lautierend-synthetisierenden und vom silbierenden Lesen zur ganzheitlichen, automatisierten Worterkennung zu schaffen. In vielen Therapien wird lange beim Lesen auf Silbenebene und mithilfe der Silbenstrategie gearbeitet, die zum richtigen Zeitpunkt unersetzlich ist! Der Schritt auf die nächste Stufe, das ganzheitliche Lesen im automatisiert-direkten Wortzugriff, ist jedoch ebenso relevant, vielleicht sogar noch wichtiger. Wie dies systematisch trainiert werden kann, wird im Seminar anhand von strukturierten Therapiematerialien und -methoden besprochen werden. Der Schritt auf diese Stufe und nachfolgendes Lesesinnverständnis ist der Schwerpunkt dieses Webinars, Kenntnisse zum Lesen mit der Silbenmethode werden bereits vorausgesetzt.

Lösung emotionaler Blockaden beim Lesen und Veränderung ungünstiger innerer Überzeugungen
Kinder und Jugendliche mit Leseschwierigkeiten haben häufig große Widerstände gegen das Lesen und ihre innere Überzeugung, dass sie dies nicht können und dass es sehr mühsam ist, hat sich bereits tief in ihrem Inneren verfestigt.

Wir erarbeiten uns im Seminar daher Wege, diese aufzubrechen. Dabei werden wir u.a. auf „brainsmarte“ Gedanken-Impulse zurückgreifen (s. Annette Prehn), die den Blick auf das richten, was das Kind schon kann, und positive innere Überzeugungsmuster festigen.

Wichtig ist zudem auch, dass die verschiedenen Lesestrategien (wie synthetisierendes Lesen, Lesen in Silben, ganzheitliche Worterkennung) flexibel angewandt werden können und die Kinder mit einer Lesestörung den Mut entwickeln, ihre bisherige, vermeintlich „sichere“ Lesestrategie (z.B. das synthetisierende Lesen mit dem Lesefinger) zugunsten einer neuen Strategie (z.B. das ganzheitliche Lesen) weichen zu lassen. Auch hierzu werden wir im Webinar Wege erarbeiten.

Einbeziehung der Elternarbeit in der Lesetherapie
Das Lesen muss über die Therapiestunde hinaus trainiert werden, und die innere Haltung der Eltern dem leseschwachen Kind gegenüber ist dabei sehr wesentlich. Im Seminar werden daher Anregungen für das häusliche Lesetraining gegeben, aber auch wertvolle Informationen zur Arbeit mit den Eltern, bezogen auf Themen wie Umgang mit Fehlern, Automatisierung neuer Lesestrategien, Festigung zielführender innerer Überzeugungen, allgemeiner Umgang mit den betroffenen Kindern.

In diesem Webinar blicken wir „über den Tellerrand hinaus“ und versuchen, die Lesetherapie noch tiefer und reicher zu machen, um betroffene Kinder und Jugendliche auf dem Weg zu flüssigem, freudigem Lesen zu begleiten!

Seminarmethoden
Wissensvermittlung, Vorstellung und Einübung verschiedenster Materialien und Methoden, Diskussion und gemeinsames Entwickeln von Ideen zu weiteren Therapie-Methoden

Zielgruppe
Das Seminar richtet sich besonders an TherapeutInnen, die schon Seminare zum systematischen Aufbau der Lesetherapie bei Dipl.-Psych. Annette Rosenlehner-Mangstl besucht haben, da es in gewisser Weise darauf aufbaut.

TherapeutInnen, die zwar nicht dieses Seminar, aber schon Erfahrung mit der Lesetherapie haben, sind jedoch ebenfalls genau richtig!

TherapeutInnen, die noch keine oder wenig Erfahrung mit Lesetherapie haben, sind ebenso herzlich willkommen. Es ist in diesem Seminar jedoch wenig Raum für grundlegende Fragen zum Aufbau der Lesetherapie, hier wäre dann die grundlegenderen Seminare, die wieder im September und Oktober 2020 stattfinden werden, oder ein anschließendes individuelles Coaching zur Besprechung der Fragen zu empfehlen.

Berufsgruppen:
PädagogInnen, PsychologInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, LerntherapeutInnen, HeilpädagogInnen, MitarbeiterInnen aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

Rechtschreib-Therapie: Die Hürde des Transfers in den (schulischen) Alltag meistern

SIEBEN ZIELE MIT KONKRETEN METHODEN FÜR TRANSFER-STRATEGIEN, U.A. AUS DER KREATIVEN KINDERTHERAPIE

Seminarleitung
Dipl.-Psych. Annette Rosenlehner-Mangstl
Integrative Lerntherapeutin FiL
Dyslexietherapeut nach BVL ® und Dyskalkulietherapeut nach BVL®
Leitung der Weiterbildungseinrichtung Wege für Kinder
Leitung und Therapeutin der Praxis Wege für Kinder
Autorin des Rechtschreibtherapie-Manuals „LRS Training mit Gustav Giraffe" (Band 1 und Band 2)
Lehrauftrag an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)

Ziel des Seminars
Ziel des Webinars ist, dem Thema des Transfers (noch) mehr Raum in der Therapie zu geben.

Denn die in der Therapie erarbeiteten Rechtschreibregeln werden im geschützten Setting der Therapiestunde in vielen Fällen schon ziemlich gut beherrscht. Aber ein Blick ins Schulheft zeigt – im schulischen Setting, unter Stress und Zeitdruck, entstehen wieder viele Fehler.

Wir widmen uns in diesem Seminar daher der Frage: Wie kann der Transfer in den Alltag gelingen? Was können wir explizit in der Therapie tun, um die behandelten Kinder/Jugendlichen hierbei zu begleiten?

Dabei erarbeiten wir uns sieben Ziele und wundervolle, lebendige therapeutische Möglichkeiten, inspiriert von Ideen aus der kreativen Kindertherapie.

Aufbau und Inhalte des Seminars
Eine gute Rechtschreibtherapie, das ist nicht ganz einfach, aber auch gut zu schaffen.

Die Frage ist nur, wie gut die behandelten Kinder/Jugendlichen das Gelernte auch dauerhaft abspeichern und umsetzen können. Und hinter dieser Frage stehen Themen, die in die Tiefe gehen, wie z.B. eine echte intrinsische Motivation für das Richtig-Schreiben.

Nach Reflektion all dessen, was für einen dauerhaft gelungenen Transfer wichtig ist, werden daher sieben Ziele erarbeitet:

  • Ziel Nr. I: Echte und intrinsische Motivation schaffen
  • Ziel Nr. II: Eigene Ziele definieren und Teilschritte festlegen
  • Ziel Nr. III: Selbstvertrauen in die eigenen Kompetenten entwickeln
  • Ziel Nr. IV: Rechtschreibregeln können ohne Anstrengung abgerufen werden,
                    sie sind verinnerlicht und automatisiert.
  • Ziel Nr. V: „Den Weg nach draußen“ gehen – der Weg zum Transfer
  • Ziel Nr. VI: Auch in Stress-Situationen kompetent handeln können und
                    Notfall-Strategien für Stress-Situationen erarbeiten
  • Ziel Nr. VII: Die geteilte Aufmerksamkeit trainieren,
                     um Rechtschreibregeln „nebenbei“ abzurufen

Diese Ziele werden mit Ideen, Methoden, Material und konkreten Therapie-Tools gefüllt.

Dabei werden viele Inputs aus der kreativen Kindertherapie vorgestellt, die besonders schön und plastisch sind, zum Greifen nahe, aus dem Alltag kommen und die einfach Freude machen. Inspiriert bin ich dabei u.a. von dem Buch „Krimskrams und Co – besondere und alltägliche Gegenstände in der Kindertherapie und Elternberatung“ (Bergmann & Bergmann), dessen Ideen ich auf die Rechtschreibtherapie übertragen habe.

Einige Beispiele sind „die kleinste Flaschenpost der Welt“, die „Schlüsselbund-Kette“, das „Mein Helfersatz-Kratzbild“ oder die „Regel-Sticks“.

Selbstverständlich können (fast) alle Ideen auch für die Lesetherapie, Dyskalkulietherapie, Lerntherapie und Therapie bei AD(H)S übertragen werden.

Tauchen Sie gemeinsam mit mir ein in einen inspirierenden Fundus an ganz besonderen Therapie-Ideen! Für NOCH bessere Therapien mit langanhaltendem Erfolg.

Seminarmethoden
Wissensvermittlung, Vorstellung und Einübung verschiedenster Materialien und Methoden, Diskussion und gemeinsames Entwickeln von Ideen zu weiteren Therapie-Methoden

Zielgruppe
In diesem Webinar geht es nicht um den inhaltlichen Aufbau der Rechtschreibtherapie, sondern um die Ideen, wie diese Inhalte besser verinnerlicht werden.

Das Webinar bietet eine wunderbare Ergänzung für alle, die Rechtschreibtherapie bereits umsetzen (oder künftig umsetzen werden):
PädagogInnen, PsychologInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, LerntherapeutInnen, HeilpädagogInnen, MitarbeiterInnen aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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Dyskalkulietherapie

BALD VERFÜGBAR: Diagnostik und Behandlung der Dyskalkulie (4-teilige Seminarreihe, LIVE VON 31.10.-03.11.2020)

TEIL 1: Diagnostik der Rechenleistungen
TEIL 2: Therapie-Aufbau, Material-Übersicht
TEIL 3: Materialien und Methoden für die systematisch aufgebaute Rechentherapie
TEIL
 4: praktische Vertiefung

Seminarleitung
TEIL 1:
Pia Armellini, MSc.
Psychologin
Dyslexietherapeut nach BVL ® und Dyskalkulietherapeut nach BVL® 

TEIL 2-4:
Dipl.-Psych. Annette Rosenlehner-Mangstl
Integrative Lerntherapeutin FiL
Dyslexietherapeut nach BVL ® und Dyskalkulietherapeut nach BVL®
Leitung der Weiterbildungseinrichtung Wege für Kinder
Leitung und Therapeutin der Praxis Wege für Kinder
Autorin des Rechtschreibtherapie-Manuals „LRS Training mit Gustav Giraffe" (Band 1 und Band 2)
Lehrauftrag an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) 

Ziel der Seminare

TEIL 1:

Ziel des Seminars
Dieses Seminar gibt einen Überblick über relevante und etablierte Testverfahren, die zur Diagnostik der Rechenstörung angewendet werden. Es soll die TeilnehmerInnen dazu befähigen, Rechentests gezielt auswählen, anwenden, auswerten und interpretieren zu können.

Aufbau und Inhalte des Seminars
Die gängigen Rechentestverfahren werden vorgestellt und deren Anwendung, Auswertung und Interpretation praktisch eingeübt. Den TeilnehmerInnen werden hierbei Hinweise gegeben, welche Testverfahren derzeit sinnvoll sind und welche Testverfahren sie wann und wie einsetzen sollen. Sie werden ein Verständnis für die Besonderheiten und Unterschiede entwickeln.

Besprochen werden die Testverfahren

    • BADYS
    • RZD 2-6
    • ZAREKI und ZAREKI-K
    • DEMAT-Reihe
    • Heidelberger Rechentest HRT 1-4
    • TEDI-MATH
    • Eggenberger Rechentests

Auch qualitative Screeningverfahren werden vorgestellt, die die qualitative Analyse für die Therapieplanung und -begleitung liefern.

TEIL 2-4:

In den drei Seminaren wird ein systematischer Therapieaufbau zur Dyskalkulie vertieft dargestellt.

Die TeilnehmerInnen sollen anhand dieses Seminars mit verschiedensten Methoden und Materialien für eine systematisch aufgebaute Rechentherapie vertraut werden und einen Überblick über das umfassende Materialangebot, das auf dem Markt erhältlich ist, erhalten. So sollen sie dazu befähigt werden, Materialien und Methoden sinnvoll auszuwählen und diese nach Einschätzung der individuellen Einzelfälle gezielt und erfolgreich einzusetzen. Grundlage hierfür sind die Leitlinien der Rechentherapie nach Dr. Jacobs (Bremen).

Ziel ist dabei, orientiert an einem fundierten Modell (Leitlinien nach Dr. Jacobs und Prof. Petermann) zu arbeiten und dies in die Praxis umzusetzen, um die Rechentherapie systematisch, planvoll und professionell aufzubauen.         

Aufbau und Inhalte des Seminars
Zunächst werden den TeilnehmerInnen der Aufbau und die Leitlinien der Rechentherapie nach Dr. Jacobs (Bremen) vorgestellt sowie wichtige therapeutische Prinzipien (Arbeiten an der Null-Fehler-Grenze, Kognitives Modellieren, Arbeiten in verschiedenen Stufen (handelnd – bildhaft – abstrakt) etc.) dargelegt. Im nächsten Schritt erhalten die TeilnehmerInnen einen Überblick über die wichtigsten auf dem Markt erhältlichen Förderprogramme und Materialien zur Rechentherapie. Daraufhin sollen diese in die einzelnen Etappen der Rechentherapie eingeordnet werden. Dabei wird auch die Durchführung der Fördermethoden dargestellt und in Kleingruppenarbeit praktisch eingeübt. Darüber hinaus sollen die Materialien und Förderprogramme auch kritisch reflektiert und deren jeweilige Einsatzgrenzen erkannt werden.

Die TeilnehmerInnen erhalten einen detaillierten, kleinschrittigen Plan, nach dem sie die Therapie systematisch aufbauen können. Mit ganz konkreten Handlungsanweisungen und Materialempfehlungen können sie sich in der Dyskalkulietherapie so ganz sicher fühlen.

Ergänzend dazu werden lern- und verhaltenstherapeutische Methoden vorgestellt, mit deren Hilfe die Rechentherapie besonders effektiv gestaltet werden kann.

Ziel des Seminars ist somit, einen sicheren Umgang mit den verschiedenen Förderprogrammen, Materialien und Methoden zu erreichen, so dass jedes Kind eine seinem Entwicklungsstand genau angepasste Rechentherapie erhalten kann.  

Seminarmethoden
Wissensvermittlung, Falldarstellungen, Vorstellung und praktisches Erproben der Therapiematerialien, Vorstellen konkreter Handlungsmöglichkeiten, Methoden zum Transfer des Gelernten

Zielgruppe
PädagogInnen, PsychologInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, LerntherapeutInnen, HeilpädagogInnen, MitarbeiterInnen aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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Lerntherapeutische Kompetenz

Die fünf Säulen in der Lerntherapie und die Förderung der exekutiven Funktionen

Integrieren Sie Interventionen zu Aufmerksamkeit, Wahrnehmung, Sprache, Gedächtnis, Handlungsplanung und Inhibition sinnvoll und effizient in die Lerntherapie!

Seminarleitung
Dipl.-Psych. Annette Rosenlehner-Mangstl
Integrative Lerntherapeutin FiL
Dyslexietherapeut nach BVL ® und Dyskalkulietherapeut nach BVL®
Leitung der Weiterbildungseinrichtung Wege für Kinder
Leitung und Therapeutin der Praxis Wege für Kinder
Autorin des Rechtschreibtherapie-Manuals „LRS Training mit Gustav Giraffe" (Band 1 und Band 2)
Lehrauftrag an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)

Ziel des Seminars
Integrative Lerntherapie bzw. Legasthenie-/Dyskalkulietherapie ist mehr, als nur das Lesen und Rechtschreiben bzw. Rechnen effizient zu fördern. Eine individuelle, integrative Lerntherapie bezieht noch viel mehr mit ein, u.a. die kognitiven Basis-Funktionen wie Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Sprache.
Ziel des Seminars ist, den TeilnehmerInnen explizites Wissen und konkrete Handlungs-Möglichkeiten zu vermitteln, so dass diese Elemente gekonnt in die Therapien integriert werden können.
Zudem möchte ich dazu anregen und inspirieren, diese Elemente wirklich als festen Bestandteil in den Therapien zu etablieren – es hat so einen großen Effekt und Mehrwert in den Therapien!

Aufbau und Inhalte des Seminars
Basierend auf dem „Gebäude des Rechenerwerbs“ nach Jacobs & Petermann (2012)* möchte ich die fünf wichtigsten Säulen der Lerntherapie herausarbeiten und weiterentwickeln bzw. an die Lerntherapie allgemein anpassen. Bei Jacobs und Petermann werden genannt die Aufmerksamkeit, das Gedächntis, die Sprache, die Wahrnehmung und das logisch-abstrakte Denken. 

Diese Säulen werde ich mit der Förderung der exekutiven Funktionen (u.a. Arbeitsgedächtnis, Inhibition und flexibles Denken) verbinden, da diese den Schulerfolg entscheidend mitbeeinflussen.

Das in vielen unserer Seminare vermittelte komplexe, systematisch aufgebaute und gut strukturierte therapeutische Konzept ist effizient und direkt am Kind orientiert. In diesem Seminar greife ich nun diese fünf Säulen, auf denen die Lerntherapie beruht, explizit heraus und wir widmen uns den vielen kleinen Interventionen, die sich hervorragend in die Therapie begleitend integrieren lassen. 
Viele davon benötigen nur einen kleinen Zeitaufwand in der Therapiestunde - ich nenne sie deshalb gerne „Mini-Interventionen mit Maxi-Wirkung“.

Ich werde im ersten Schritt darstellen, wie Verhaltensbeobachtung, Screening und Testverfahren dabei unterstützen können, eine gute Planung der Themenbereiche, die für das jeweilige Kind relevant sind, umzusetzen.

Im nächsten Schritt werde ich verschiedene Materialien vorstellen, die dabei hilfreich sein können. Viele davon haben eine Reihe an Therapeuten / Therapeutinnen sicher bereits im Schrank stehen, nutzen sie aber vielleicht gar nicht so oft und nicht so gezielt. Falls nicht – wäre es Wert, sie sich einmal näher anzusehen! Zudem möchte ich weitere Materialien vorstellen, die man vielleicht noch nicht so gut kennt.

Darauf basierend werde ich für die verschiedenen Säulen Interventionen vorstellen, verbunden mit einem Ideen-Pool an „Mini-Interventionen“. Sie werden staunen, wie viel man in die Therapie fast nebenbei integrieren kann.

Ein zusätzlicher Input zum Schluss soll Ideen liefern, wie man diese Säulen auch in Spielen umsetzen kann.

Eine weiterführende, ausführliche Darstellung und Systematisierung der Spiele können Sie dann in meinem nächsten Spiele-Workshop am 28. Juni 2020 erleben! Hierin widme ich dem Thema „Spiele in die Therapie integrieren“ einen ganzen, amüsanten Seminartag (vor Ort in Starnberg).

Seminarmethoden
Wissensvermittlung, Demonstration von Therapie-Methoden, Ideen-Sammlung

Zielgruppe
PädagogInnen, PsychologInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, LerntherapeutInnen, HeilpädagogInnen, MitarbeiterInnen aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

* Jacobs, C. & Petermann, F. (2012). Diagnostik von Rechenstörungen. Göttingen: Hogrefe. Abb. S. 41

Ich finde den größten Schatz der Welt - mich selbst!

Seminarleitung
Dipl.-Psych. Annette Rosenlehner-Mangstl
Integrative Lerntherapeutin FiL
Leitung der Weiterbildungseinrichtung Wege für Kinder
Leitung und Therapeutin der Praxis Wege für Kinder
Autorin des Rechtschreibtherapie-Manuals „LRS-Training mit Gustav Giraffe" (Band 1 und Band 2)
Lehrauftrag an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)

Ziel des Seminars
Ziel des Webinars ist, therapeutische Elemente zur Selbstwert- und Resilienz-Förderung in Therapien mit Kindern und Jugendlichen zu integrieren. Denn aus meiner Sicht sind dies absolut unverzichtbare Bausteine in der Lern-/Legasthenie-/DyskalkulieTherapie, ebenso wie in der Ergo-/Sprachtherapie und in der Pädagogik. Es ist das, was Kinder für ihr Leben am Allermeisten brauchen, und wie sie in unseren Therapien reifen und wachsen können. Ziel ist daher, den Teilnehmern verschiedenste Materialien vorzustellen und konkrete Therapie-Tools sowie einen roten Faden im Umgang mit diesen zu vermitteln. So, dass die Teilnehmer einen wertvollen Schatz an Ideen und Inputs für sich und ihre Therapien mitnehmen können.

Aufbau und Inhalte des Seminars
Wir beschäftigen uns zu Beginn (kurz) mit den verschiedenen Facetten von Selbstwert, Selbstkonzept, Selbstbewusstsein und der Frage, was Resilienz (Widerstandskraft) bedeutet. Was schützt Kinder / Jugendliche, was macht sie stark, wie entwickelt sich ihr innerer Wert, wie entsteht ihr innerer Dialog, wie attribuieren sie?

Und danach gehen wir gemeinsam auf Spurensuche, wie Ihre Therapiekinder den größten Schatz der Welt entdecken können – nämlich sich selbst und das, was sie wirklich ausmacht! Worin ihr ganz persönlicher, eigener Wert liegt, den ihnen nichts und niemand mehr nehmen kann. Dabei stelle ich verschiedenste Materialien, Manuale, Ideen und Therapie-Tools vor, die uns dabei helfen!

Raum finden sollen auch therapeutische Kinderbücher. Gerne sollen dabei auch Tipps von den Teilnehmern mit eingebracht werden, um die Palette noch größer zu machen. Elemente aus der Kreativen Kindertherapie werden selbstverständlich auch dabei sein, ebenso wie Methoden aus der Resilienz-Förderung und der Positiven Psychologie.

Um die Sache rund zu machen, werden auch Impulse zur Begleitung der Eltern besprochen und Ideen vorgestellt, wie auch sie die Förderung von Resilienz und Selbstwert in ihr Familienleben integrieren können. Zudem werden wir gemeinsam diskutieren und überlegen, wie man dieses Thema auch mit Jugendlichen erarbeiten kann, die für die klassischen Materialien (wie z.B. Bilderbücher) nicht mehr zugänglich sind.

Ich möchte Ihnen zeigen, in welchem Rahmen Sie dies in die bestehende Therapie-Form wie Lern- /Legasthenie-/Dyskalkulie- oder Ergo- / Sprach-Therapie bzw. in den schulischen Kontext integrieren können, und welche weiteren Optionen es sonst noch gibt, wie z.B. eine Gruppe zur Stärkung des Selbstvertrauens.

Die vielen wundervollen Therapie-Inputs werden die Therapien noch facettenreicher und tiefer machen! Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Vormittag mit einem wunderschönen Thema – nämlich dem Innersten, was in den Kindern liegt.

Seminarmethoden
Wissensvermittlung, Vorstellung und Einübung verschiedenster Materialien und Methoden, Diskussion und gemeinsames Entwickeln von Ideen zu weiteren Therapie-Methoden

Zielgruppe
Das Webinar richtet sich an alle, die therapeutisch mit Kindern arbeiten! Berufsgruppen: PädagogInnen, PsychologInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, LerntherapeutInnen, HeilpädagogInnen, MitarbeiterInnen aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

Prüfungsangst und Stressbewältigung

UNVERZICHTBARE MODULE IN DER LERNTHERAPIE!

Seminarleitung
Dipl.-Psych. Annette Rosenlehner-Mangstl
Integrative Lerntherapeutin FiL
Dyslexietherapeut nach BVL ® und Dyskalkulietherapeut nach BVL®
Leitung der Weiterbildungseinrichtung Wege für Kinder
Leitung und Therapeutin der Praxis Wege für Kinder
Autorin des Rechtschreibtherapie-Manuals „LRS Training mit Gustav Giraffe" (Band 1 und Band 2)
Lehrauftrag an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)

Ziel des Seminars
Ziel des Webinars ist, therapeutische Elemente zur Bewältigung von Prüfungsangst und Stress-Empfinden in Lerntherapien gekonnt integrieren zu können.

Denn aus meiner Sicht ist dies ein unverzichtbarer Baustein in der Lern-/Legasthenie-/Dyskalkulietherapie, der für viele behandelte Kinder/Jugendliche unerlässlich ist. Es gibt den Therapien mehr Tiefe und setzt oft genau an dem an, was die Kinder/Jugendlichen wirklich brauchen.

Ziel ist daher, den TeilnehmerInnen verschiedenste Materialien vorzustellen und konkrete Therapie-Tools sowie einen roten Faden im Umgang mit diesen zu vermitteln.

So, dass die TeilnehmerInnen danach gleich loslegen und diese Elemente in ihre Therapien integrieren können!   

Aufbau und Inhalte des Seminars
Wir beschäftigen uns kurz damit, was Prüfungsangst eigentlich ausmacht, was Stress (Eustress und Distress) bedeutet und was dabei im Gehirn passiert. Warum es sein kann, dass man in Prüfungs- und Stress-Situationen einfach nicht mehr so flexibel denken kann, wie man es sonst gewohnt ist, und warum (gekonnte) Lerninhalte plötzlich verschwinden können. Ein (wirklich kurz gehaltener) theoretischer Input lässt uns somit in die Fragestellung eintauchen, bevor wir uns den therapeutischen Methoden widmen.

Darauf aufbauend stelle ich verschiedenen Materialien und Manuale vor, die hierfür angewendet werden können, sowohl zum Thema Prüfungsangst als auch zur Stress-Bewältigung.

Vor diesem Hintergrund zeige ich verschiedene Techniken und therapeutische Methoden, mit denen diese beiden Themenbereiche therapeutisch erarbeitet werden können, und bringe sie in ein System, in welcher Reihenfolge wann was sinnvoll umgesetzt werden kann.

Dabei besprechen wir auch, in welchem Rahmen dies in die Lern-/Legasthenie-/Dyskalkulietherapie integriert werden kann, und welche weiteren Optionen es sonst noch gibt, wie z.B. eine Gruppe zur Stressbewältigung. 

Die TeilnehmerInnen (und damit auch ihre behandelten Kinder) werden von vielen Therapie-Inputs profitieren und so ihre Therapien noch besser und tiefer machen können.

Seminarmethoden
Wissensvermittlung, Vorstellung und Einübung verschiedenster Materialien und Methoden, Diskussion und gemeinsames Entwickeln von Ideen zu weiteren Therapie-Methoden

Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an alle, die therapeutisch mit Kindern arbeiten:
PädagogInnen, PsychologInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, LerntherapeutInnen, HeilpädagogInnen, MitarbeiterInnen aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

Therapeutische Schatztruhe – PSYCHOTHERAPEUTISCHE ELEMENTE IN THERAPIEN

GANZ PRAKTISCHE THERAPIE-TOOLS U.A. ZU SELBSTWERT, GEFÜHLSREGULATION, PROBLEM-/ANGST-/STRESSBEWÄLTIGUNG ETC.

Seminarleitung
Dipl.-Psych. Annette Rosenlehner-Mangstl
Integrative Lerntherapeutin FiL
Dyslexietherapeut nach BVL ® und Dyskalkulietherapeut nach BVL®
Leitung der Weiterbildungseinrichtung Wege für Kinder
Leitung und Therapeutin der Praxis Wege für Kinder
Autorin des Rechtschreibtherapie-Manuals „LRS Training mit Gustav Giraffe" (Band 1 und Band 2)
Lehrauftrag an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)

Ziel des Seminars
Kinder mit Teilleistungs- und Lernstörungen sowie mit AD(H)S haben meist nicht nur in den direkten primären Förderbereichen wie dem Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen Defizite, sondern auch in anderen Bereichen wie der emotionalen Entwicklung und der psychosozialen Integration. Meist bestehen daher komorbide oder sekundär entstandene Schwierigkeiten. Für einen umfassenden Erfolg der Therapien ist es daher von großer Bedeutung, auch die Defizite in diesen Bereichen mit therapeutischen Methoden zu behandeln.

Ziel dieser Fortbildung ist daher, TherapeutInnen konkrete Handlungskompetenzen aus dem psychotherapeutischen Bereich für die Schwerpunkte emotionale und psychosoziale Entwicklung vorzustellen und einzuüben – damit die TherapeutInnen aus einem Tool von Interventionen wählen und diese in der Therapie flexibel anwenden können.

Aufbau und Inhalte des Seminars  
In diesem Seminar soll zunächst die Wahrnehmungsfähigkeit für Schwierigkeiten in den Bereichen emotionale und psychosoziale Entwicklung geschult werden. Zunächst werden daher kurz die wichtigsten Komponenten dieser einzelnen Bereiche theoretisch besprochen. Daraufhin sollen Defizite in diesen Bereichen anhand von Falldarstellungen (auch von TeilnehmerInnen; bitte gerne eigene Fallbeschreibungen und Problemstellungen mitbringen!) skizziert und erste Ideen zur Behandlung dieser Defizite gesammelt werden. Die Seminarleiterin wird anschließend wichtige Therapiemanuale, konkrete Übungen und Fördermöglichkeiten vorstellen, die in den Bereichen Emotion und psychosoziale Entwicklung eingesetzt werden können. Dabei werden auch einige ausgewählte Methoden und Interventionen praktisch eingeübt. Es werden außerdem Ideen und Material für die Elternarbeit vorgestellt.

Schwerpunkt bilden dabei die „Therapietools Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie“ von Petermann, da sich in diesem Buch eine wunderbare Sammlung an therapeutischen Tools finden lässt. Die praktische Verwendung dieses Buches wird konkret eingeübt.

Dabei werden aus den einzelnen Bereichen schwerpunktmäßig folgende Komponenten besprochen:

  • Emotionale Entwicklung (Selbstwert, Gefühlswahrnehmung, Emotionsregulation, Problem- und Stressbewältigung, Entspannungsverfahren, Prüfungsangst)
  • Psychosoziale Entwicklung (Soziale Kompetenz, soziale Sicherheit)

Eine vertiefende Besprechung und Einübung weiterer Interventionen und Techniken wird bei Bedarf in einem Vertiefungskurs (Termin für Vertiefung nach Absprache) angeboten.

Seminarmethoden
Wissensvermittlung, Möglichkeit zum Einbringen konkreter Fälle und Fragestellungen der TeilnehmerInnen, Gruppenarbeit, Einüben konkreter Handlungsmöglichkeiten, Rollenspiele, Methoden zum Transfer des Gelernten

Zielgruppe
PädagogInnen, PsychologInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, LerntherapeutInnen, HeilpädagogInnen, MitarbeiterInnen aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

Therapiestunden online anbieten – Technisches, Vorbereitung, Material und Ideen-Pool

Seminarleitung
Dipl.-Psych. Annette Rosenlehner-Mangstl
Integrative Lerntherapeutin FiL
Leitung der Weiterbildungseinrichtung Wege für Kinder
Leitung und Therapeutin der Praxis Wege für Kinder
Autorin des Rechtschreibtherapie-Manuals „LRS-Training mit Gustav Giraffe" (Band 1 und Band 2)
Lehrauftrag an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)

Zielgruppe
PädagogInnen, PsychologInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, LerntherapeutInnen, HeilpädagogInnen, MitarbeiterInnen aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

Therapiestunden online anbieten – Elternarbeit! Inhalte, Ideen und Umsetzung

Seminarleitung
Sarah Kunze
Dyslexietherapeutin nach BVL®
Mit-Autorin von „Lass uns lesen!“ und des „Marburger Rechtschreib-Trainings“

Zielgruppe
PädagogInnen, PsychologInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, LerntherapeutInnen, HeilpädagogInnen, MitarbeiterInnen aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

Technische Voraussetzungen für das Lernen von zu Hause aus und unsere Webinare:
Dies ist notwendig:
Internet-Zugang
Notebook/PC mit Lautsprecher

Dies ist nicht zwingend notwendig, aber hilfreich:
Kamera (damit die anderen TeilnehmerInnen Sie sehen können)
und Headset (für angenehmeres Hören/Sprechen)

Unsere Videokonferenzen finden über das Programm cisco Webex statt. Sie erhalten eine E-Mail mit Ihrer persönlichen Einladung und laden sich das Programm beim Prozess des Einloggens herunter. Hierbei entstehen keine Kosten für Sie. Im Vorfeld erhalten Sie eine genaue Anleitung und die Möglichkeit, alles im Rahmen eines Test-Meetings auszuprobieren.