AKTUELLES

DIE BVL- & FiL-WEITERBILDUNGEN HABEN BEGONNEN - DER EINSTIEG IST NOCH MÖGLICH!

(Teilnahme überwiegend online als Webinare)

AKTUELLER HINWEIS ZU DEN WEITERBILDUNGEN: 
Die
 Seminare werden so lange wie notwendig als Webinare (Teilnahme von zu Hause aus) angebotenHIER finden Sie nähere Informationen zu unserem Vorgehen.

Unsere Weiterbildungs-Plätze in Starnberg vor Ort sind aufgrund der aktuellen Situation leider begrenzt, da immer nur weniger TeilnehmerInnen im Seminarraum sein können als üblich.

DIE WEITERBILDUNG KANN JEDOCH FAST VOLLSTÄNDIG ONLINE VON ZU HAUSE AUS MITVERFOLGT WERDEN!

Bitte kontaktieren Sie uns, um die beste Lösung für Sie zu finden!

Für jede(n) das Beste!

Weiterbildungen 2020

In diesem Jahr passen wir unsere Weiterbildungen flexibel an die
Bedürfnisse der Teilnehmer und die aktuelle Lage innerhalb der Corona-Pandemie an.

Es wird Seminare (Dozent und Teilnehmer sind vor Ort)
sowie Webinare (Dozent und Teilnehmer sind online) geben.

Es besteht jedoch jeweils zusätzlich die Möglichkeit,
Webinare zusammen im Seminarraum gemeinsam mit anderen mitzuverfolgen,
als auch die Option, die Seminare vor Ort von zu Hause aus mitzuverfolgen
(diese Option können wir bei fast allen Seminaren ermöglichen).

Darin liegen zwei Vorteile -
die individuellen Wünsche und Bedürfnisse können berücksichtigt werden
(lieber von zu Hause aus oder lieber mit anderen im Seminarraum)
und die Gruppe vor Ort ist kleiner, was die Umsetzung der Sicherheitsregeln erleichtert.

Wir freuen uns auf einen ganz besonders innovativen
Weiterbildungs-Kurs mit vielen neuen Ideen und Chancen.
Wir sind mit ganzem Herzen und all unserer Kompetenz dabei -
seien auch Sie dabei!

Weiterbildung "Integrativer Lerntherapeut FiL"

Seit Herbst 2015 sind wir vom FiL (Fachverband für integrative Lerntherapie) als Weiterbildungsanbieter zertifiziert und begleiten TeilnehmerInnen auf dem Weg zur Zertifizierung, um den Titel „Integrativer Lerntherapeut FiL" zu erlangen.

Mit einer berufsbegleitenden Weiterbildung erlernen Sie die Fachkompetenzen für eine umfassende, integrative Lerntherapie. Mit dem besonderen Blick auf eine individuell angepasste Lerntherapie mit integrativen Elementen wie z.B. psychotherapeutischen Modulen, pädagogischen Elementen und der Analyse der individuellen Lernstruktur mit den umgebenden System-Kreisläufen. Für eine noch bessere Therapie, in der Sie sich von anderen hervorheben.

Was die integrative Lerntherapie genau ist und welche spannenden Bereiche und Aufgaben die Arbeit in diesem abwechslungsreichen Feld umfasst, finden Sie hier beschrieben.

Die Besonderheit bei der FiL-Weiterbildung ist, dass wir Ihr individuelles Weiterbildungs-Modell finden, angepasst an das, was Sie schon mitbringen, an bereits besuchten Seminaren / Weiterbildungen, praktischen Erfahrungen und Praktika etc. Sie können die FiL-Weiterbildung für den Bereich Legasthenie und Dyskalkulie besuchen, oder nur für einen der beiden Teil-Bereiche. Sehr gerne beraten wir Sie persönlich und entwickeln das für Sie beste Modell!

Unter dem Punkt "Aufbau" (siehe unten) erfahren Sie mehr über die verschiedenen Wege, die Sie zur FiL-Zertifizierung führen. Da die FiL-Weiterbildung immer individuell an Ihre bisherigen Kenntnisse anknüpft, ist ein persönlicher Beratungstermin am sinnvollsten. Bitte kontaktieren Sie uns hierfür!

Nutzen der FiL-Weiterbildung

Unsere FiL-Weiterbildung besteht aus der BVL-Weiterbildung als Fundament und zusätzlichen FiL-Aufbau-Modulen, die Sie zum FiL-Titel führen. Hierfür werden aufbauend auf die Inhalte der BVL-Weiterbildung weitere Zusatzmodule besucht, die Ihr Praxisprofil schärfen und in der Außendarstellung ein noch breiter aufgestelltes therapeutisches Angebot und Therapiekonzept zeigen.

Mit der FiL-Zertifizierung entwickeln Sie Fachwissen im Bereich der Lerntherapie zur Behandlung von Legasthenie und Dyskalkulie mit besonderem Blick auf die integrativen Elemente, z.B. aus dem psychotherapeutischen Bereich und den neurologischen Basisfunktionen. Auch die innere therapeutische Haltung wird mit modernen pädagogischen Ansätzen, z.B. Jesper Juuls, weiter entfaltet. Mit Ihrem Praxisprofil und Ihren therapeutischen Kompetenzen können Sie noch besser individuell auf die Schwierigkeiten der Ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen reagieren - für Therapien, die anderen einen Schritt voraus sind.

Ca. 3 - 5 % aller Kinder sind von Legasthenie, Dyskalkulie und/oder Aufmerksamkeitsstörungen betroffen. So gibt es unzählige Kinder, die professionelle Hilfe benötigen. Die Nachfrage nach qualifizierten Lerntherapien ist groß, denn die betroffenen Kinder und Familien leiden unter den Schwierigkeiten, vor allem bei dem immer weiter steigenden schulischen Druck, meist sehr.

Lerntherapie ist jedoch ein komplexes Therapieangebot, das solides Fachwissen aus Wissenschaft und Praxis voraussetzen muss. Das Ausbildungsangebot für Lerntherapeuten ist jedoch sehr undurchsichtig, die Lerntherapie ist (noch) kein geschütztes Berufsbild, so dass für Eltern oftmals unklar ist, welche Qualifikation ein Therapeut, dem sie ihr Kind anvertrauen, mitbringt. Die Ausbildungsstandards des BVL und des FiL schaffen hier Transparenz - sowohl für Eltern bei der Therapeutensuche, als auch für Weiterbildungs-Interessierte, da den beiden Weiterbildungen jeweils klar definierte Anforderungen zugrunde liegen. Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. (BVL) hat in Zusammenarbeit mit seinem wissenschaftlichen Beirat einen Ausbildungsstandard zur Weiterbildung von Legasthenie- und Dyskalkulie-Therapeuten geschaffen, der FiL einen weiteren Qualitäts-Standard. Bei erfolgreichem Abschluss führen die Weiterbildungen zu den BVL-Titeln "Dyslexietherapeut nach BVL®" und/oder "Dyskalkulietherapeut nach BVL" bzw. "Integrativer Lerntherapeut FiL". 

Unser Ausbildungsinstitut erfüllt die hohen Qualitätsanforderungen des BVL und des FiL, und so wurden wir 2008 vom BVL, 2015 vom FiL zertifiziert. Dies stellt ein fundiertes Konzept und systematisch aufgebaute Inhalte sicher, die den aktuellen Erkenntnissen und Forschungsbefunden entsprechen.  Die Besonderheit unserer Ausbildungseinrichtung besteht u.a. in der Vermittlung klar strukturierter und systematisierter Therapie-Leitfäden, die den Therapeuten klare Handlungskonzepte an die Hand geben.

Die Titel haben eine sehr positive Außenwirkung und sind ausgesprochen anerkannt. Die allermeisten Jugendämter fordern (neben einer entsprechenden Grundausbildung, die von Landkreis zu Landkreis unterschiedlich ist) die BVL-Weiterbildung. Der FiL-Titel ist eine zusätzliche Qualifizierung, mit denen die Standards und hohen Anforderungen des FiL nach außen sichtbar gemacht werden. Praxen, die BVL- bzw. FiL-Therapeuten haben, zeichnen sich somit durch besondere Qualitätsstandards aus.

Bei erfolgter Zertifizierung erfolgt eine Aufnahme in die Therapeuten-Liste auf der Homepage des BVL bzw. FiL - so können Eltern Sie schnell finden. Ein Zertifikat Ihres BVL- bzw. FiL-Titels ist für Ihre Außendarstellung ebenfalls ungemein wertvoll.  

Die Weiterbildung zeigt sowohl den Jugendämtern (Kostenträger für die Legasthenie-Therapie) als auch den betroffenen Eltern, dass der Therapeut eine Weiterbildung mit außergewöhnlich hohen Ausbildungsstandards besucht hat und bringt neben dem Fachwissen somit einen hohen Zusatznutzen in der Außendarstellung.

Viele Therapeuten bauen sich mit den Weiterbildungen zudem ein zweites Standbein auf, um ihren Kundenkreis erweitern zu können. Bereits in vielen Abschlussprüfungen hören wir mit Freude von unseren Teilnehmern "ich bin bereits jetzt voll ausgelastet". Andere suchen nach ganz neuen beruflichen Perspektiven und Herausforderungen. Sie können mit dem Beruf als Lerntherapeut oftmals neue, für sie stimmigere Wege gehen.

Profitieren auch Sie von dem Wert, den die FiL-Weiterbildung in vielerlei Hinsicht für Sie bringen wird. Qualifizieren Sie sich mit dem FiL-Titel auf höchstes lerntherapeutisches Niveau.

In einem Beratungsgespräch ermitteln wir gerne mit Ihnen gemeinsam, ob die BVL- oder die FiL-Weiterbildung der passende Weg für Sie ist. Oder Sie besuchen, wie viele andere unserer Teilnehmer, beide Weiterbildungen - für höchste Therapeuten-Qualifikation!

Aufbau der Weiterbildungen

Unser Weiterbildungs-Angebot ist modular aufgebaut. So kann jeder Teilnehmer entsprechend seinen eigenen Bedürfnissen und Zielen das Passende für sich selbst wählen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten zur FiL-Zertifizierung.

Die Besonderheit bei der FiL-Weiterbildung ist, dass wir Ihr individuelles Weiterbildungs-Modell finden, angepasst an das, was Sie schon mitbringen, an bereits besuchten Seminaren / Weiterbildungen, praktischen Erfahrungen und Praktika etc.

Sie können die FiL-Weiterbildung für den Bereich Legasthenie und Dyskalkulie besuchen, oder nur für einen der beiden Teil-Bereiche. Sehr gerne beraten wir Sie persönlich und entwickeln das für Sie beste Modell!

In dieser Übersicht sehen Sie, wie die FiL-Weiterbildung aufgebaut ist: Aufbau der FiL-Weiterbildung.

Dabei gibt es verschiedene Wege zur FiL-Zertifizierung
(siehe Auszug aus der Weiterbildungs-Ordnung, Weg 2 und Weg 3 sind bei uns möglich):

  1. Sie besuchen die vollständige Weiterbildung in unserem Haus. Dies beinhaltet die Module der BVL- und der FiL-Aufbau-Weiterbildung. Dabei wird zunächst die BVL-Weiterbildung besucht. Im Anschluss bzw. ab dem zweiten Weiterbildungsjahr bereits auch parallel möglich, werden Zusatzmodule (Seminare und praktischer Teil) absolviert, die zum FiL-Titel führen. Die detaillierte Übersicht finden Sie hier. Dabei können ggf. bereits besuchte Ausbildungsinhalte anerkannt werden. 

  2. Sie haben bereits eine BVL-Weiterbildung (bei uns oder einem anderen Anbieter) absolviert. Dann besuchen Sie das FiL-Aufbau-Modul. Im Curriculum erkennen Sie diese Seminare an der Kategorisierung "FiL" (Spalte links). Sehr gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot, bei dem wir auch andere bereits besuchte Seminare berücksichtigen können. Für Ihren individuellen Weg zur FiL-Zertifizierung.

  3. Sie haben bereits Seminare oder Weiterbildungen im Bereich Lerntherapie oder Arbeit mit Kindern / Jugendlichen besucht. Sie können beim FiL direkt die "Eingangsberatung" buchen, bei der Sie Informationen erhalten, welche Ausbildungsinhalte noch zur FiL-Zertifizierung fehlen. Oder wir erstellen Ihnen dieses Konzept und errechnen Ihnen, nach Einreichung Ihrer Unterlagen (Fortbildungsnachweise etc.), was Sie noch leisten müssen, um die FiL-Zertifizierung zu erhalten.

Hier finden Sie unser Curriculum für die FiL-Weiterbildung 2019.

Die Weiterbildungen gliedern sich in einen

  • Theorieteil 1 (BVL-Module) mit vielen interessanten Seminaren, Literaturstudium und anschließender Zwischenprüfung
  • Praktischer Teil 1  mit Supervision, Hospitation sowie der Behandlung und Dokumentation eigener Ausbildungsfälle (BVL-Module)
  • optional BVL-Abschlussprüfung mit Zertifikatserteilung
  • Theorieteil 2 (FiL-Module) mit weiterführenden Seminaren und Literaturstudium - kann bereits ab dem 2. Weiterbildungsjahr parallel zum Praktischen Teil 1 besucht werden oder im Anschluss daran
  • Praktischer Teil 2 mit vertiefender Supervision, Hospitation, Behandlung eines zusätzlichen Ausbildungsfalles mit Verlaufsdokumentation (FiL-Module)
  • FiL-Abschlussarbeit
  • FiL-Abschlussprüfung mit Zertifikatserteilung und Erlaubnis, den FiL-Titel zu führen

Die Weiterbildungen können berufsbegleitend absolviert werden, die Seminare und Supervisionen finden an Wochenenden und teilweise in den bayrischen Schulferien statt. Dauer des Theorieteils 1 ist jeweils von Juni bis Dezember, im Folgejahr schließt sich der praktische Teil an. Bereits im 2. Weiterbildungsjahr können der Theorieteil 2 und der praktische Teil 2 absolviert werden. Hier finden Sie den Aufbau im Überblick.

Der FiL-Weiterbildung kann nach eineinhalb bis zweieinhalb Jahren abgeschlossen werden.

Je nach individuell bereits besuchten Fort- / Weiterbildungen reduzieren sich die Ausbildungsinhalte. Ihr persönliches Modell entwickeln wir auf Anfrage gerne. Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch über den genauen Ablauf. Vereinbaren Sie einfach einen Beratungstermin!

Unser Weiterbildungskonzept lebt von der Kompetenz und dem besonderen Engagement der Ausbildungsleiterin, den hoch qualifizierten und engagierten Dozenten sowie unserer individuellen Teilnehmerbetreuung. Unsere Weiterbildungen sind gekennzeichnet von einer engen Verflechtung aus theoretischem Wissen und einem enormen praktischen Erfahrungsschatz, der sich aus unserer täglichen Arbeit in der angegliederten lerntherapeutischen Praxis stets weiterentwickelt und von dem Sie als Teilnehmer profitieren können. Bei erfolgreicher Teilnahme an allen Modulen wird ein Ausbildungs-Zertifikat verliehen, das dazu berechtigt, den FiL-Titel zu führen. Im ersten Weiterbildungsabschnitt kann bei Erfüllung aller Anforderungen bereits der BVL-Titel verliehen werden.

Für weitere Informationen finden Sie hier auch die Weiterbildungsordnung des FiL .

FiL-Abschluss als BVL-Aufbau-Weiterbildung

Wenn Sie bereits eine BVL-Weiterbildung (in unserem Hause oder bei einem anderen BVL-Anbieter) absolviert haben, können Sie die Module, die Sie zur FiL-Zertifizierung führen, darauf aufbauend bei uns absolvieren.

In einem Beratungs-Gespräch gleichen wir die bereits besuchten Module ab und analysieren, was angerechnet wird und welche Seminartage, Supervisionen etc. für die FiL-Zertifizierung noch notwendig sind. Wir erstellen Ihnen daraufhin einen individuell auf Ihre bisherige Weiterbildung abgestimmten Kursplan. Insgesamt müssen immer die vom FiL geforderten Stunden in der entsprechenden Gewichtung erreicht werden.

Wenn Sie Ihre BVL-Weiterbildung in unserem Haus gemacht haben, sind nur noch die als FiL-Aufbau-Module gekennzeichneten Inhalte für Sie relevant. Dies sind alle Seminare, die im Curriculum in der linken Spalte mit "FiL" gekennzeichnet sind. Dabei ist es auch möglich, noch andere bereits besuchte Seminare anerkennen zu lassen.  Gerne beraten wir Sie hierbei.

Hier finden Sie das Curriculum für die FiL-Weiterbildung. Meist sind ca. acht bis 13 weitere Seminartage und 10 Stunden Supervision sowie die Behandlung eines Ausbildungsfalles inkl. Verlaufsdokumentation (20 h Lerntherapie) notwendig.

Hier finden Sie die Kostenstruktur der FiL-Aufbau-Weiterbildung. Die individuelle Summe des Aufbau-Moduls hängt von den bereits besuchten Seminaren ab, die angerechnet werden können. Der Umfang und die hiermit verbundenen Kosten für das FiL-Aufbau-Modul beziehen sich auf eine absolvierte BVL-Weiterbildung bei Wege für Kinder ab dem Jahrgang 2013. In vorherigen Kursen bzw. bei Abschluss bei einem anderen BVL-Ausbildungsanbieter können zusätzliche Seminartage und somit zusätzliche Kosten notwendig werden, da andere BVL-Ausbildungseinrichtungen andere Schwerpunkte setzen. Für die FiL-Zertifizierung muss immer die geforderte Gesamtstundenzahl und Gewichtung erreicht werden. Dies wird in einem persönlichen Aufnahmegespräch detailliert ausgewertet und ein entsprechendes Angebot errechnet. 

Wir freuen uns auf Sie. Qualifizieren Sie sich mit dem FiL-Abschluss noch einen Schritt weiter! Vertiefen Sie vor allem integrative Elemente, die in die Lerntherapie mit einfließen und erweitern und ergänzen Sie Ihr Fachwissen.
Für noch mehr Wachsen, Freude und Können in Ihrer Profession!

Zulassungsvoraussetzungen

Fachliche Voraussetzungen für die Zulassung zum Weiterbildungslehrgang

Zugelassen werden Teilnehmer, die über einen Hochschulabschluss (Bachelor, Master, Staatsexamen) in den Fachrichtungen Psychologie, Pädagogik, Lehramt oder vergleichbaren wissenschaftlichen Fachrichtungen verfügen.


Beratungs-/Aufnahmeverfahren

In einem individuellen Beratungsgespräch mit der Ausbildungsleitung (telefonisch, persönlich oder per Videokonferenz, Dauer ca. 45 Minuten) werden alle wichtigen Fragen geklärt.

Daraufhin erfolgt die Einreichung aller geforderten Unterlagen, wie tabellarischer Lebenslauf, Kopien Zeugnisse / Urkunden, Nachweis besuchter Fortbildungen verwandter Themengebiete, Kurzdarstellung der Motivation für die Weiterbildung, Kurzbeschreibung der aktuellen Tätigkeit.


Teilnehmende ohne Hochschulabschluss

Aufnahmeverfahren
In einem besonders ausführlichen Aufnahmegespräch für ein Sonderaufnahmeverfahren werden die bisherigen Erfahrungen, die berufliche Tätigkeit, Motivation etc. dargestellt mit dem Ziel, die fachliche und persönliche Eignung zu erfassen. Bei Bewerbern therapeutischer Berufsgruppen (Logopäden und Ergotherapeuten) werden detaillierte Nachweise aller bisher besuchten Fortbildungen eingereicht, zudem muss der Teilnehmer über mindestens 1 Jahr Berufserfahrung bei Weiterbildungsbeginn verfügen.

Teilnehmer anderer Berufsgruppen
In Ausnahmefällen und bei besonderer Überprüfung der Eignung, therapeutischen Persönlichkeit und Motivation, können in vertiefenden Aufnahmegesprächen Lösungen für Teilnehmer anderer Berufsgruppen (nicht-therapeutische Berufe) gesucht werden.

Zusätzliche Leistungsnachweise
Nachgewiesen werden muss ein erweitertes Literaturstudium mit ausführlichen Nachweisen (Bereiche Pädagogik, Psychologie, Grundlagen wissenschaftliches Arbeiten, allg. Grundlagen), ggf. vertiefende Module in e-learning-Seminaren mit Referaten und einem Betreuer (Fachmoderator) zu den Themengebieten der Grundlagen sowie zusätzliche Supervisionsstunden während des praktischen Teil (Einzelsupervisionsstunden).
Zudem muss das Modul "wissenschaftliche Grundqualifikation" mit Abgabe einer wissenschaftlichen Hausarbeit (ca. 20 Seiten) absolviert werden. Nähere Informationen hierzu erfahren Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch.

Persönliche Ressourcen
Von der Ausbildungsleitung wird eine hohe Motivation, Integrität, Lernfreude, Offenheit und ein anerkennender Umgang mit Kurs-Kolleg(innen) und Dozenten gewünscht. Einen ressourcenorientierten, wertschätzenden Umgang in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien sehen wir als selbstverständlich an.

Vorkenntnisse
Für den Besuch der Weiterbildung wird vom BVL eine Liste an Vorkenntnissen vorgegeben, die vorab bzw. während des theoretischen Teils anhand eines eigenständigen Literaturstudiums erarbeitet werden muss. Je nach bestehender Berufsausbildung müssen noch fehlende Inhalte ergänzend erarbeitet werden. 

Inhaltliches Konzept

Das therapeutische Konzept, das wir in unseren Weiterbildungen vermitteln, basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Forschungsergebnissen, einschlägigen Empfehlungen wie den S3-Leitlinien, evaluierten Therapiekonzepten und Förderkomponenten sowie über zehnjähriger therapeutischer Erfahrung.

Unser Therapiekonzept ist integrativ und umfassend. Es berücksichtigt jedes Kind / Jugendlichen in seiner individuellen Ganzheit, unter Beachtung aller Stärken, aber auch der individuellen Defizite, die gezielt trainiert werden. Ressourcen- und Resilienzförderung und psychotherapeutische Elemente sehen wir als unverzichtbar an, sie sind das tragende Element der Lerntherapie. Die Emotionen, inneren Überzeugungen, Selbstwirksamkeitsgefühle und das Selbstvertrauen werden in der Therapie gestärkt. Im Rahmen der Weiterbildung werden wertvolle therapeutische Tools hierfür besprochen und Materialtipps gegeben.

Ein weiterer wichtiger Baustein für eine umfassende, integrative Lerntherapie ist die Berücksichtigung von neuropsychologischen Basisfunktionen wie Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Wahrnehmung, Sprache und logisches Denken / Handlungsplanung. Defizite in diesen Bereichen wirken sich oftmals erheblich auf die Lernprozesse aus und erschweren den Erwerb der Lese-/Rechtschreib- bzw. Rechenfertigkeiten. Therapeutische Elemente in diesen Bereichen sehen wir daher als nicht wegzudenken an, weshalb in unsere Weiterbildung therapeutische Tools hierfür einfließen. Für individuelle, integrative Behandlungskonzepte. So sind auch unsere Teilnehmer einen Schritt weiter.

Hoch systematisch aufgebaute, stufenweise Förderkonzepte für das Lesen und Rechtschreiben bzw. Rechnen sind für uns selbstverständlich. Unsere Teilnehmer erhalten konkrete Anleitungen für systematisch aufgebaute Therapien, mit detaillierten, schrittweisen Handlungsanleitungen, Materialhinweisen und der Einübung konkreter Methoden. So können sich unsere Teilnehmer in der Material- und Methodenvielfalt, die auf dem Markt angeboten wird, leicht zurechtfinden und für jede Kompetenzstufe ihrer Klienten das Passende auswählen. So kann das so unendlich wichtige "Arbeiten an der Null-Fehler-Grenze" gelingen.

Im therapeutischen Aufbau arbeiten wir, beginnend bei der Null-Fehler-Grenze, immer einen Schritt voran - das Gelernte wird automatisiert und immer wieder mittransportiert, Neues kommt schrittweise hinzu. Orientiert an wissenschaftlichen Modellen zum Schriftsprach- bzw. Rechenerwerb und mit definierter Sprachsystematik (so lange ein Kind z.B. keine Regeln zur Dehnung gelernt hat, bekommt es kein Wort dazu in der Therapie diktiert - jede Regel findet erst nach ihrer Einführung Verwendung). So kann das Kind immer da Gefühl haben "ich kann es schaffen - eigentlich gar nicht so schwer!"

Begleitende Elternberatung schafft Entlastung, Anleitung der Eltern für das Training zu Hause ermöglicht Automatisierung und Transfer in den Alltag. Netzwerkarbeit mit Pädagogen und behandelnden Ärzten sind ebenfalls ein wichtiger Baustein der Therapie.  

Wir stehen in unserer Praxis für eine integrative Therapie, die jedem Kind individuell gerecht wird - und genau das vermitteln wir in unseren Fort- und Weiterbildungen. Ein Konzept, das seit über zehn Jahren unzähligen Kindern und Familien entlastet und ihnen neue Wege eröffnet hat. Wir freuen uns darauf, Sie daran teilhaben zu lassen!

 

Hier finden Sie die Grundsätze der Lerntherapie des FIL, an denen wir uns auch in der Weiterbildung orientieren:

Quelle: FiL, Homepage des Fachverbands für integrative Lerntherapie FiL

Was ist Lerntherapie?

Die integrative Lerntherapie ist eine Therapie zur Behandlung von Lernstörungen wie die Lese-Rechtschreibstörung (Legasthenie, LRS) und/oder die Rechenstörung (Dyskalkulie) sowie allen damit in Verbindung stehenden anderen psychischen Störungen der Emotion oder des Verhaltens.

In der integrativen Lerntherapie sind wissenschaftliche Erkenntnisse aus Pädagogik, Psychologie, Medizin und den Fachdidaktiken Deutsch und Mathematik zusammengefasst. Die lerntherapeutischen Interventionen haben das Ziel, geleitet durch einen Diagnose- und Therapieplan die Lernstörungen zu behandeln, die seelische Gesundheit wieder herzustellen, das Teilhaberisiko abzubauen und das umgebende System (Eltern, Lehrer usw.) in die Entwicklung positiver Lernerfahrungen der Kinder einzubeziehen und bezogen auf die Störung wieder handlungsfähig zu machen.

Therapeutisch begleitet finden die Kinder einen neuen Zugang zur Schriftsprache und/oder Mathematik. Sie überwinden ihre Schwierigkeiten, stärken ihr Selbstvertrauen, entdecken und entfalten ihre Kompetenzen.

Lerntherapie ist immer Hilfe zur Selbsthilfe!

Das lerntherapeutische Angebot setzt sich zusammen aus:

1. Anamnese und Diagnostik
Mit Hilfe von standardisierten und informellen Testverfahren, strukturierten Beobachtungen und Befragungen werden Daten zur Vorgeschichte und der aktuellen Situation des Kindes sowie des beteiligten sozialen Systems erhoben und analysiert.

2. Therapieplan
Gemeinsam mit allen Beteiligten werden die Ressourcen, der individuelle Förderbedarf sowie die Erwartungen und Ziele von Kindern, Eltern und Lehrern erfasst und abgestimmt sowie Maßnahmen zur Umsetzung fixiert. Dabei wird geprüft, ob und in welcher Form weitere therapeutische Fachkräfte wie Ergo-, Sprach- oder Psychotherapeuten die Förderung zusätzlich unterstützen sollen.

3. Lerntherapeutischer Prozess
Der Schwerpunkt der therapeutischen Maßnahmen liegt auf der Abwendung der seelischen Belastungen von Kind und Familie. Lerntherapeutische Interventionen können vielfältige sein, verbinden aber immer psychotherapeutische und fachdidaktische Maßnahmen und Methoden. Ausgehend von den Stärken wird das Vorgehen so geplant, dass die Kinder von Anfang an Erfolge haben. Sie lernen, sich und ihr Können selbst einzuschätzen und einen persönlichen Maßstab zu entwickeln, Lob anzunehmen und sich selbst zu loben. Sie erleben, dass sie trotz ihrer Lernschwierigkeiten Fortschritte machen und Ziele erreichen können. Sie entdecken und erfahren, wie sie lernen, besonders in den belasteten Leistungsbereichen. Ihr Selbstwertgefühl wird gestärkt und sie gewinnen Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Dadurch erleben sich die Kinder wieder positiv und kompetent. Diese Erfahrungen nutzen sie für weitere Lernfelder.

4. Prozessdiagnostik
Die lerntherapeutischen Maßnahmen und die individuelle Entwicklung des Kindes und des sozialen Umfeldes werden dokumentiert und evaluiert, um das therapeutische Handeln fortdauernd anzupassen. Zu jedem Zeitpunkt kann der bisherige Verlauf, der momentane Stand und das therapeutische Vorgehen dargestellt und begründet werden.

5. Begleitende Beratung
Lehrer und Eltern werden als Beteiligte in den lerntherapeutischen Prozess einbezogen. Nur so kann sich die Lernsituation des Kindes dauerhaft positiv verändern. Sie erfahren, wie sie die Fortschritte der Kinder erkennen und würdigen können. Häusliche und schulische Unterstützungsmöglichkeiten werden besprochen und auf den Therapiestand abgestimmt. Zur lerntherapeutischen Förderung gehört ggf. auch die enge Zusammenarbeit mit Ärzten und weiteren Therapeuten, um abzustimmen, wie dem Kind am besten geholfen werden kann.

6. Therapieabschluss
Die integrative Lerntherapie endet, wenn die definierten Ziele erreicht sind, die Kinder wieder erfolgreich am schulischen Lernen teilhaben und die Verantwortung für ihr Lernen selbst übernehmen können. Alle Beteiligten besprechen die Entwicklung sowie eventuell weiterführende Maßnahmen.

Theoretischer Teil

Die FiL-Weiterbildung ist in einen theoretischen und einen praktischen Teil gegliedert, in jeweils zwei Ausbildungsetappen. Die erste Etappe entspricht allen Anforderungen und Inhalten der BVL-zertifizierten Weiterbildung, die zweite Etappe besteht aus den FiL-Zusatzmodulen (Theorieteil 2 und praktischer Teil 2).

Wenn bereits Vorkenntnisse bestehen (z.B. durch eine bereits besuchte BVL-Weiterbildung) und Ausbildungsinhalte anerkannt werden können, ist der Aufbau individuell.

Der Theorieteil 1 (BVL-Seminare) findet im Zeitraum von Juni bis Frühjahr des Folgejahres statt, die FiL-Ausbildungsinhalte können jederzeit parallel besucht werden.
In intensiven Seminartagen mit herausragenden Dozenten werden folgende Themenbereiche behandelt:

  • Pädagogik
  • Psychologie
  • Nachbardisziplinen
  • Fachdidaktik Deutsch
  • Fachdidaktik Mathematik
  • Rahmenbedingungen lerntherapeutischer Tätigkeit

Falls nur ein FiL-Teilabschluss in Legasthenie- oder Dyskalkulie-Therapie angestrebt wird, reduzieren sich die geforderten Stunden entsprechend. Bitte sprechen Sie uns darauf an, wir erstellen Ihnen hierfür ein Konzept.

Sie erhalten konkrete Handlungsanleitungen systematisch aufgebauter, integrativer Therapiekonzepte, so dass Sie sich in den vielen Materialien und Methoden schnell und sicher zurechtfinden können.

Begleitend zum theoretischen Teil ist ein umfassendes Literaturstudium gefordert, das die vermittelten Inhalte in den Seminaren vertieft und ergänzt. Wir wählen die Literaturliste sorgfältig aus, damit Sie bestmöglich davon profitieren. Gerne beraten wir Sie zum Literaturstudium.

Im Anschluss an den Theorieteil 1 findet im Februar  eine schriftliche Zwischenprüfung statt, mit deren erfolgreicher Teilnahme die Zulassung zum praktischen Teil 1 der Weiterbildung erfolgt.

Im Theorieteil 1 (BVL-Seminare) werden grundlegende Themen erarbeitet, der Theorieteil 2 (FiL-Seminare) ergänzt und erweitert Ihr Fachwissen, v.a. auch mit vielen integrativen Elementen und praktischen therapeutischen Tools, wie z.B. vertieftes Wissen zur Behandlung von Aufmerksamkeitsschwierigkeiten, Lern-Strategien, pädagogische Ansätze etc.

Alle Seminare, die Sie in unserem Fortbildungsprogramm finden, sind Bestandteil der BVL- und FiL-Weiterbildungen! Werfen Sie einen Blick darauf und sehen Sie, welche spannenden Themen Teil Ihrer FiL-Weiterbildung sind.

Der Umfang und die Gewichtung entspricht vollständig der Weiterbildungsordnung des FiL (Curriculum ab S. 6).

Den genauen Ablauf und die Termine des theoretischen Teils finden Sie hier.

Praktischer Teil

Der praktische Teil der Weiterbildung dient der Begleitung in die berufliche Tätigkeit. Kernstück des praktischen Teils ist die Behandlung erster eigener Ausbildungsfälle, in der das erlernte Wissen umgesetzt wird und die Therapien systematisch geplant werden. Die Qualitätssicherung erfolgt durch begleitende Supervisionen.

Der praktische Teil (Anzahl an Stunden siehe Tabelle unten) gliedert sich in

  • Supervision : Sie besprechen in ca. 6- bis 8-wöchigem Turnus Ihre eigenen Behandlungsfälle in Ihrer Supervisionsgruppe. So erhalten Sie konkrete Anleitung und Unterstützung in Ihren ersten Behandlungsfällen.
  • Hospitation: In Hospitationen sehen Sie anderen Therapeuten während der Behandlung zu. Sie erhalten eine Liste an ehemaligen Absolventen, an die Sie sich wenden können. Die Suche nach Hospitationsplätzen erfolgt in Eigenverantwortung und kann in Wohnortnähe durchgeführt werden. Teile der geforderten Hospitationsstunden können über Video-Hospitation absolviert werden. Sie sehen sich dann im Rahmen eines Seminartages Therapiestunden an, die die Ausbildungsleitung selbst durchgeführt und auf Video aufgezeichnet hat.
  • Behandlung eigener Ausbildungsfälle: Ihre Ausbildungsfälle therapieren Sie vor Ort (z.B. in Ihren Praxisräumen oder in einer Schule) und planen so erstmals eine eigene Therapie, in der Sie das erlernte Wissen anwenden. Dabei erhalten Sie kompetente Anleitung und Betreuung im Rahmen der Supervision. Durch die systematisch aufgebauten Therapiekonzepte, die Sie während des Theorieteils an die Hand bekommen, können Sie sich hierbei kompetent und sicher fühlen. Die Ausbildungsfälle sollten idealerweise eine Diagnose bzw. ein schulpsychologisches Attest haben (vom Kinder- und Jugendpsychiater oder Schulpsychologen). In Ausnahmefällen kann auch eine eigene Testung mit standardisierten, normierten Testverfahren erfolgen.
  • Schriftliche Dokumentation der Behandlungsfälle: Der Verlauf Ihrer Therapien wird schriftlich in Verlaufsdokumentationen festgehalten. Hierfür erhalten Sie ein detailliertes Schema mit Anregungen zum Inhalt. Mit Ihren Verlaufsdokumentationen zeigen Sie, dass Sie eine Therapie von der Diagnose über die Therapieplanung bis zum Abschluss kompetent und gewissenhaft planen und umsetzen können.
  • Abschluss-Kolloquium für die BVL-Zertifizierung: Nach Abschluss der für die BVL-Weiterbildung geforderten Behandlungsfälle und Abgabe Ihrer Verlaufsdokumentationen werden Sie zum Abschluss-Kolloquium zugelassen. Den Termin hierfür stimmen Sie individuell mit der Ausbildungsleitung ab.
  • Abschluss-Arbeit für die FiL-Zertifizierung: Sie erstellen zu einem speziellen Thema Ihre Abschlussarbeit (12 Seiten).
  • Abschluss-Kolloquium für die FiL-Zertifizierung: Nach Abschluss aller Behandlungsfälle und Abgabe Ihrer Verlaufsdokumentationen sowie der FiL-Abschlussarbeit werden Sie zum FiL-Abschluss-Kolloquium zugelassen, bei dem auch ein Vertreter des FiL anwesend ist.

Der praktische Teil erstreckt sich auf etwa 10 – 12 Monate, in Abhängigkeit davon, wie rasch die eigenen Ausbildungsfälle abgeschlossen werden können.

Die Anzahl der Stunden in den jeweiligen Weiterbildungsmodalitäten finden Sie hier:

 Weiterbildung Ausbildungsfälle Supervisionsstunden   Hospitationsstunden
FiL-Weiterbildung

2 Legasthenie * und 
2 Dyskalkulie ** in Teil 1

1 zusätzlicher Fall in Teil 2
mit 20 Behandlungsstunden

70 h in Teil 1

10 h in Teil 2

30 h in Teil 1

30 h in Teil 2

 

 

 

* Legasthenie je 40 Behandlungsstunden
** Dyskalkulie je 30 
Behandlungsstunden

   

Falls nur ein FiL-Teilabschluss in Legasthenie- oder Dyskalkulie-Therapie angestrebt wird, reduzieren sich die geforderten Stunden entsprechend. Bitte sprechen Sie uns darauf an, wir erstellen Ihnen hierfür ein Konzept.

Den genauen Umfang und Ablauf der Weiterbildung finden Sie hier.

Informationsabend

DER NÄCHSTE INFORMATIONSABEND FINDET AM 27. MAI 2020 ONLINE IM RAHMEN EINES WEBINARS VON ZU HAUSE AUS STATT.

Wir bitten Sie um eine kurze Anmeldung und freuen uns auf Sie! Das Anmeldeformular finden Sie hier. Gerne beraten wir Sie zu allen Fragen.

Wir laden Sie sehr herzlich zu unserem Informationsabend ein, an dem Sie mich kennenlernen, alle weiteren Informationen erhalten und alle Ihre Fragen stellen können.

Anmeldung und Kosten

Anmeldung

Gerne beraten wir Sie bei allen Fragen rund um Ihre Weiterbildung.

Hier finden Sie zur Orientierung das Anmeldeformular und das Merkblatt für die BVL-Weiterbildungen, die die Grundlage für die FiL-Zertifizierung bildet. 

Das Anmeldeforrmular für die FiL-Aufbau-Weiterbildung erhalten Sie nach einem persönlichen Beratungsgespräch, da wir hierbei ein individuelles Kostenmodell für Sie erstellen, in Abhängigkeit derjenigen Inhalte, die wir anerkennen können.  

Bitte senden Sie uns mit Ihrer Anmeldung Ihre Ausbildungsnachweise (Studienurkunden, etc.) und einen tabellarischen Lebenslauf zu.  

 

Kosten

Die genauen Kosten errechnen wir nach Sichtung Ihrer Unterlagen, in Abhängigkeit der Seminare, die wir Ihnen anerkennen können.

Wenn Sie nur einen Teilbereich der Weiterbildung buchen (nur Legasthenie oder nur Dyskalkulie), reduzieren sich die Kosten entsprechend.

Auf Anfrage gewähren wir Ihnen die Möglichkeit einer Ratenzahlung. Bitte sprechen Sie uns darauf an.