Mein Name, Vorname, Titel:
Dr. med. Claire Seufert
Mein Arbeitsort:
Kinder- und Jugendpsychiatrische Praxis in Emmendingen
Meine Qualifikation, Berufsgruppe:
- Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie
- Weiterbildungen in Schematherapie, DBT-A, PMR und Traumatherapie
- Fachbuchautorin und Dozentin in der Psychotherapeut:innen-Ausbildung.
Mein Spezialgebiet, besondere Themen:
- ADHS in klassischer Ausprägung sowie im vorwiegend unaufmerksamen Subtyp (früher ADS)
- Schwerpunkt ADHS bei Mädchen und jungen Frauen sowie die Kombination aus ADHS und Ängsten
- AuDHD, also die Kombination aus Autismus und ADHS
- ADHS und Teilleistungsstörungen
- Digitale Herausforderungen für Kinder und Jugendliche therapeutisch mitdenken – von KI-Chatbots über Social Media bis hin zu weiteren digitalen Einflüssen auf die Entwicklung und psychische Gesundheit
Mein Motto, meine Vision – was macht mich als Expertin in dem Gebiet, über das ich referiere, aus?
Seit über 10 Jahren arbeite ich mit großer Begeisterung ärztlich und therapeutisch mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien. Ich lerne dabei immer wieder von und mit ihnen. Gerade im Bereich ADHS lassen sich durch frühzeitige, passende Interventionen und die Berücksichtigung ADHS-spezifischer Bedürfnisse viele Belastungen und Folgeprobleme vermeiden. Es ist mir ein besonderes Anliegen, junge Menschen auf ihrem Weg zu begleiten, ihre Entwicklung zu stärken und ihre individuellen Ressourcen sichtbar zu machen. Besonders schön ist es zu sehen, wenn aus diesen Kindern junge Erwachsene werden, die gute Copingstrategien entwickelt haben, ihre Stärken nutzen können und stabil im Leben stehen.
Mein Motto, meine Vision – was macht mich als Dozentin aus?
Mir ist es wichtig, Teilnehmer:innen bei den individuellen Herausforderungen ihrer Arbeit bestmöglich zu unterstützen. Dabei gibt es immer Raum für konkrete Fragen, viele praktische Tipps und anschauliche sprachliche Bilder, die sich im Kontakt mit Patient:innen einsetzen lassen, um Herausforderungen kindgerecht und nicht stigmatisierend zu benennen.
Weshalb ich mein Wissen gerne an die Wege-für-Kinder-Teilnehmer(innen) weitergebe …
Schule und Lernen sind zentrale Bereiche im Leben von ADHS-Patient:innen. Wenn hier mit passgenauen Strategien Erfolgserlebnisse statt Misserfolge möglich werden, stärkt das Wohlbefinden und die Selbstwirksamkeit ganz entscheidend.